Bild komprimieren
Der Kompressor verkleinert die Dateigröße vor E-Mail, Formular oder Veröffentlichung. Du stellst die Qualität ein und vergleichst Größe vorher/nachher. Die Verarbeitung ist lokal — das Bild wird nicht auf unsere Server hochgeladen.
So komprimierst du ein Bild
1. Wähle ein Bild von deiner Festplatte.
2. Stelle die Qualität: niedrig / mittel / hoch.
3. Klicke auf „Komprimieren“ und vergleiche die Dateigröße.
4. Lade das Ergebnis herunter, wenn die Qualität passt.
Beispiele
E-Mail-Anhang
Ein 8-MB-Foto lässt sich oft mit mittlerer Qualität auf unter 1–2 MB bringen, damit Postfach-Limits nicht greifen.
Behördenformular / Lebenslauf
Viele Formulare erlauben 1–2 MB. Mittlere Kompression reicht meist bei lesbarer Darstellung.
Social Media
Vor dem Posten die Größe reduzieren — Upload geht schneller, besonders bei langsamer Verbindung.
Wann komprimieren sinnvoll ist
• Wenn die Datei Formular- oder E-Mail-Limits überschreitet.
• Wenn schwere Bilder deine Seite verlangsamen.
• Wenn du schnell die Größe senken willst, ohne Software zu installieren.
Verlustbehaftete Kompression in der Praxis
JPEG entfernt Informationen, die das Auge oft nicht sieht — besonders in Hintergründen und Verläufen. Bei Text, Logos und harten Kanten sieht man Artefakte schneller. Dann Qualität erhöhen oder bei PNG bleiben.
Häufige Fragen
Verschlechtert Kompression die Qualität?
Bei JPEG ja — je niedriger die Qualität, desto kleiner die Datei und desto mehr Artefakte.
Kann ich auch PNG komprimieren?
Ja, aber das Ergebnis wird oft als JPEG gespeichert (bessere Foto-Kompression). Transparenz kann verschwinden.
Welche Qualität soll ich wählen?
Starte mit mittel. Siehst du Artefakte, erhöhe; ist die Datei noch zu groß, senke die Qualität oder verkleinere vorher die Abmessungen.
Kann ich mehrere Bilder auf einmal komprimieren?
Die aktuelle Version verarbeitet ein Bild pro Durchgang.
Was passiert mit Metadaten?
Speichern über Canvas behält EXIF meist nicht.